Theodolite

Theodolite werden schon seit mehr als 200 Jahren zur exakten Winkelberechnung eingesetzt. Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich überall dort, wo eine genaue Winkelberechnung notwendig ist, zum Beispiel beim Gebäudebau. Dort ist es extrem wichtig, dass die Wände rechtwinklig zueinander stehen, damit die Statik des Gebäudes nicht gefährdet wird. Theodolite müssen lotrecht ausgerichtet werden, wenn sie exakte Messungen vornehmen sollen. Dafür werden auch heute noch größtenteils Röhrenlibellen verwendet. Diese finden sich auch in handelsüblichen Wasserwaagen. Mit Theodoliten können sowohl Horizontal- als auch Vertikalwinkel gemessen werden. Letztere sind etwas einfacher zu ermitteln, da diese einfach ablesbar sind, wen das Gerät korrekt ausgerichtet ist.

Auf dem Markt gibt es zwei verschiedene Arten von Theodoliten, optisch-mechanische Theodolite und elektronische Theodolite. Optisch-Mechanische Theodolite gehören zu den günstigeren Geräten. Sie sind in der Einstellung meist nicht ganz so komfortabel wie elektronische, außerdem müssen die Winkel abgelesen werden. Dabei können Fehler passieren. Elektronische Theodolite verfügen über Displays, auf denen die entsprechenden Winkel angezeigt werden. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit von Fehlern beim Ablesen weitestgehend minimiert. Zusätzlich sind bei elektronischen Theodoliten meistens weniger Einstellungen erforderlich, um einen korrekten Betrieb zu gewährleisten.

Einsteiger-Theodolite sind schon für unter 1.000 € erhältlich, dabei handelt es sich aber um optisch-mechanische Geräte. Für elektronische Theodolite müssen interessierte Firmen etwas mehr einplanen. Nach oben sind beinahe keine Grenzen gesetzt, hochwertige Geräte, die zusätzlich auch noch Entfernungen messen können (Tachymeter), kosten schnell mehr als 3.000 €. Je teurer die Geräte sind, desto genauer arbeiten die Systeme, wenn sie korrekt eingestellt sind.

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Theodolite

Theodolite werden schon seit mehr als 200 Jahren zur exakten Winkelberechnung eingesetzt. Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich überall dort, wo eine genaue Winkelberechnung notwendig ist, zum Beispiel beim Gebäudebau. Dort ist es extrem wichtig, dass die Wände rechtwinklig zueinander stehen, damit die Statik des Gebäudes nicht gefährdet wird. Theodolite müssen lotrecht ausgerichtet werden, wenn sie exakte Messungen vornehmen sollen. Dafür werden auch heute noch größtenteils Röhrenlibellen verwendet. Diese finden sich auch in handelsüblichen Wasserwaagen. Mit Theodoliten können sowohl Horizontal- als auch Vertikalwinkel gemessen werden. Letztere sind etwas einfacher zu ermitteln, da diese einfach ablesbar sind, wen das Gerät korrekt ausgerichtet ist.

Auf dem Markt gibt es zwei verschiedene Arten von Theodoliten, optisch-mechanische Theodolite und elektronische Theodolite. Optisch-Mechanische Theodolite gehören zu den günstigeren Geräten. Sie sind in der Einstellung meist nicht ganz so komfortabel wie elektronische, außerdem müssen die Winkel abgelesen werden. Dabei können Fehler passieren. Elektronische Theodolite verfügen über Displays, auf denen die entsprechenden Winkel angezeigt werden. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit von Fehlern beim Ablesen weitestgehend minimiert. Zusätzlich sind bei elektronischen Theodoliten meistens weniger Einstellungen erforderlich, um einen korrekten Betrieb zu gewährleisten.

Einsteiger-Theodolite sind schon für unter 1.000 € erhältlich, dabei handelt es sich aber um optisch-mechanische Geräte. Für elektronische Theodolite müssen interessierte Firmen etwas mehr einplanen. Nach oben sind beinahe keine Grenzen gesetzt, hochwertige Geräte, die zusätzlich auch noch Entfernungen messen können (Tachymeter), kosten schnell mehr als 3.000 €. Je teurer die Geräte sind, desto genauer arbeiten die Systeme, wenn sie korrekt eingestellt sind.

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